Neben Online-Seminaren biete ich einige Inhalte auch in Form von ebooks und Online-Artikeln an. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht mit Inhaltsangaben.
Food-Fotografie ist ein Bereich der Fotografie, den wirklich jeder kennt, selbst wenn er den Begriff selbst nie gehört hat. Wer wurde nicht schon mal durch superlecker wirkende Fotos in Kochbüchern und Zeitschriften zum Nachkochen oder Kaufen bewogen und hat sich dann gewundert, dass das eigene Ergebnis bzw. das tatsächliche Produkt dem Foto nicht mal nahe kam?
Was dagegen nicht jeder kennt, sind die Techniken und das Know-how, die für solch perfekte Aufnahmen von Speisen und Getränken nötig sind.
Der Begriff "Food"-Fotografie kommt aus dem Englischen, "Food" lässt sich übersetzen mit "Nahrungsmittel". Wie der Name vermuten lässt, beschäftigt sich die Food-Fotografie mit dem Fotografieren von Nahrungsmitteln. Einen gängigen deutschen Ausdruck gibt es dafür nicht.
Food-Fotografie besteht aber keineswegs nur daraus, eine Tomate auf ein Küchenbrett zu legen, das Ganze zu beleuchten und auf den Auslöser zu drücken. Food-Fotografie ist vielmehr tatsächlich eine Kunst (im weitesten Sinne): Je nach Einsatzzweck des Bildes geht es nicht vorrangig darum, die Wirklichkeit möglichst exakt wiederzugeben, ganz im Gegenteil.
Erfolgreiche Food-Fotos haben ganz oft mit der Realität recht wenig gemeinsam. Warum das so ist, wird Ihnen klarer werden, wenn Sie diesen Leitfaden gelesen haben.
Food-Fotografie gehört zu den anspruchsvollsten Bereichen der Fotografie und nach wie vor wird ein großes Geheimnis daraus gemacht. Dabei gelingen Food-Aufnahmen auch, wenn Sie als ambitionierter Hobby-Fotograf sich einige Tipps und Tricks angeeignet haben. Was Sie brauchen, um selbst in die Food-Fotografie einzusteigen, wie Sie Ihre Speisen und Gerichte präsentieren, dekorieren und sie richtig in Szene setzen, das erfahren Sie in diesem Beitrag. Aber auch die rechtlichen Fallstricke, die Sie beachten müssen, wenn Sie Ihre Fotos veröffentlichen möchten, werden behandelt.
Beim Food-Styling geht es um die optische Vorbereitung und Aufbereitung von Speisen, Getränken und Gerichten für die Food-Fotografie.
Manchmal hilft Food-Styling nur der Natur auf die Sprünge und gleicht Probleme aus, die erst durch die Fotografie entstehen - etwa, wenn die Hitze der Beleuchtung Eiswürfeln schmelzen oder Kräuter welken lässt. In anderen Fällen wird ganz gezielt auf künstliche Produkte gesetzt, die optisch besser und leckerer wirken als die natürlichen. Food-Styling reicht von künstlichen Kondensationstropfen an Gläsern bis hin zur Nachbildung von Speiseeis aus Frischkäse oder künstlichen Stoffen. Auch Lebensmittelfarbe kommt häufig zum Einsatz, etwa um gegrilltem Fleisch die richtige Farbe zu verpassen.
Food-Styling ist aus der modernen Food-Fotografie kaum wegzudenken. Die Menschen stellen immer höhere Anforderungen an die Optik von Lebensmitteln, Getränken und Gerichten.
Dies müssen auch moderne Food-Fotografen berücksichtigen. Sie merken das schon, wenn Sie versuchen, ein Gericht aus einer Zeitschrift nachzukochen, weil es so lecker aussieht. Das Endergebnis auf Ihrem Teller hat oft kaum noch Ähnlichkeit mit dem Bild. Das hat definitv nicht mit Ihrem Können am Herd zu tun: Es liegt einfach daran, dass Food-Stylisten sich seeeeehr große Mühe geben, ein perfektes Ergebnis zu erreichen - und das ist ohne Tricks kaum möglich.
Nicht Realität ist also in der Food-Fotografie gefragt, sondern perfektes Aussehen: Gerichte oder Gemüse mit tollen Farben, die frisch und knackig wirken. Das ist gerade bei gekochten Speisen nicht einfach und lässt sich fast nur mit Tricks, künstlichen Nachbauten und Ersatzstoffen erreichen. Food-Fotos sollen schließlich fast immer einen gewissen Werbeeffekt entfalten. Das geht eben nur, wenn die abgebildete Speise optisch einwandfrei aussieht - dank Food-Styling.
Ein lecker wirkendes Brathähnchen zu fotografieren, ist gar nicht mal so einfach. Unser Praxisleitfaden für Food-Fotografen verrät Ihnen, wie Sie die Aufnahme so hinbekommen, wie hier gezeigt:
Ein Hähnchen aufzunehmen, das stellt Sie als Fotografen - neben den Problemen, die es allgemein mit dem Fotografieren von Fleisch gibt - vor besondere Herausforderungen. Vor allem zwei Probleme müssen Sie lösen:
Das gebratene Hähnchen sieht im Backofen noch schön prall und cross gebraten aus. Nach wenigen Sekunden unter kälteren Zimmertemperaturen fällt es jedoch ein. Dadurch bekommt die Haut Dellen und Falten, die sehr unschön wirken.
Backen Sie das Hähnchen mit niedrigeren Temperaturen, fehlt ihm häufig die Farbe. Bei höheren Temperaturen (200 °C und höher) verbrennen jedoch viele Gewürze, wie z. B. Paprika. Das führt zu dunklen Sprenkeln und Flecken auf der Haut. Auch das sieht unschön aus.
Diese Probleme - Falten, eingefallenen Haut und ungleichmäßige Farbe - lassen sich zwar lösen, indem Sie einfach ein rohes Hähnchen einfärben. Aber das Ergebnis ist auch nicht sonderlich ansprechend: Man erkennt auf den ersten Blick, dass das Hähnchen roh und nicht gebraten ist.
Sie müssen also im Prinzip mehrere Teilprobleme lösen:
Das Hähnchen soll prall und saftig (nicht eingefallen) aussehen.
Das Hähnchen darf nicht roh wirken. Es darf aber auch nicht fertig gebraten sein (siehe oben).
Das Hähnchen muss eine goldgelbe Farbe haben, mit einer gleichmäßigen Bräunung.
In den folgenden Abschnitten zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt und ganz praktisch den Weg zum perfekten Brathähnchen-Foto: vom Einkaufen, dem Besorgen der Utensilien und der sonstigen Vorbereitung über die Dekoration und das Anrichten der Beilagen bis hin zur Aufnahme selbst.
Wenn Sie Ihre Digitalkamera fleißig nutzen, kennen Sie das Problem bestimmt: Die Bilder auf der Festplatte nehmen überhand. Es ist sehr schwer, ein bestimmtes Bild in der Menge wiederzufinden. Viele der Bilder liegen quer, bei manchen müssten Helligkeit oder Sättigung korrigiert werden.
Für all das gibt es in Windows Vista eine Lösung, ohne dass Sie Zusatz-Software brauchen: Vista bietet Ihnen eine ganze Reihe von Funktionen und Programmen zur Bilderverwaltung und Bildbearbeitung. Wenn Sie diese Funktionen kennen, wird bei der Verwaltung und Archivierung der Fotos, bei der Suche nach Bildern auf Ihrer Festplatte und bei schnellen Korrekturen und Bearbeitungen in Zukunft vieles einfacher.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Fotos und Bilder auf Ihrer Festplatte mit Windows Vista organisieren und sortieren, drehen und korrigieren sowie schnell ausdrucken und verschicken.
Genervt vom nervenzehrenden Kleinkrieg gegen die Technik, sobald der Ausdruck auch nur ein wenig vom Üblichen abweicht? Weigert sich Ihr Drucker, das zu tun, was er soll? Sie müssen ihn jedesmal mit vielen Klicks umständlich bitten, bis das Drucken so verläuft wie gewünscht?
Drucken unter Windows ist eigentlich gar nicht schwer. Leider wissen viele Anwender nicht, dass Sie sich das Leben mit ein paar kleinen Tipps & Tricks viel leichter machen können. Ein Beispiel: Sie können zum Beispiel
Drucker mit bestimmten Voreinstellungen für den schnellen Zugriff als Kopie ablegen,
das Drucken ganz simpel mit Drag & Drop starten,
das Ausdrucken eines besonders wichtiges Dokument vor die anderen Druckaufträge setzen, die auch schon warten.
Alle diese Tricks - und noch einige mehr - erfahren Sie in diesem Beitrag. Außerdem geben wir Ihnen in knapper, anschaulicher Form eine Einführung in die Logik der Druckeinstellungen bei Windows.
Ein alltägliches Problem vieler Hundebesitzer ist das ständige nervende zerren
und ziehen des Hundes an der Leine. Und das ist oft völlig unabhängig von der Leinenlänge. Je länger die Leine, desto unangenehmer ist das aber für den Hundeführer, denn der Hund kann mit viel Kraft in die Leine rennen.
Das Dokument zeigt, wie dieses Problem mit Hilfe des Clickers zu beheben ist.
kostenlose Online-Artikel finden Sie hier.